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Ein Stream of Consciousness im Futur als Vorgeschmack auf die Inszenierung „Children of Tomorrow“ von Corinne Maier und Tina Müller, die beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater zu sehen ist. Die Textfragmente sind inspiriert vom Stück, ihm aber nicht wortgetreu entnommen. Sie spiegeln den Diskurs, den Corinne Maier und Tina Müller auf die Bühne bringen, in einer eigenen Form wider.

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Theaterkritik: In einer Welt ohne Bücher werden die Menschen zu Puppen ohne Emotion und Intellekt: Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ beim Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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Beim Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater sind mehr Regisseurinnen mit ihren Arbeiten vertreten als Regisseure. Was sagt das aus über das zukünftige Geschlechter-Verhältnis an deutschen Bühnen?

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Sieben Stunden Beichtstuhl: Der israelische Künstler Jason Danino Holt verknüpft in seiner Performance „Not letting it in“ Kunst und Glaube. Damit wird er nun beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater gastieren.

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Anta Reckes Inszenierung „Mittelreich“ an den Münchner Kammerspielen, eingeladen zum Radikal-jung-Festival ans benachbarte Volkstheater, ist weit mehr als Effekthascherei. Auch weil sie alles Schwarz- und Anderssein dann am deutlichsten zeigt, wenn sie es verbirgt.

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Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater: Der symbolische Kitsch in Charlotte Sprengers Interpretation von „Alles, was ich nicht erinnere“ funktioniert wunderbar als Puffer zwischen Realität und Fiktion.

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