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Sieben Stunden Beichtstuhl: Der israelische Künstler Jason Danino Holt verknüpft in seiner Performance „Not letting it in“ Kunst und Glaube. Damit wird er nun beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater gastieren.

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Anta Reckes Inszenierung „Mittelreich“ an den Münchner Kammerspielen, eingeladen zum Radikal-jung-Festival ans benachbarte Volkstheater, ist weit mehr als Effekthascherei. Auch weil sie alles Schwarz- und Anderssein dann am deutlichsten zeigt, wenn sie es verbirgt.

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Theaterfestival Radikal jung am Münchner Volkstheater: Der symbolische Kitsch in Charlotte Sprengers Interpretation von „Alles, was ich nicht erinnere“ funktioniert wunderbar als Puffer zwischen Realität und Fiktion.

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Ray Bradbury hat in seinem 1953 erschienen Roman „Fahrenheit 451“ eine Dystopie beschrieben, in der alle Bücher vom Staat verboten werden. Der Regisseur Wilke Weerman hat den Text am Schauspiel Stuttgart für die Bühne adaptiert – und ist nun damit zum Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater eingeladen. Ein Gespräch über Bücher, Filme und Theater.

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Der zweite Wurf: Die Münchner Kammerspiele geben im eigenen Haus ein Gastspiel beim Festival radikal jung am benachbarten Volkstheater mit Anta Helena Reckes Adaption von Sepp Bierbichlers „Mittelreich“. Kaum eine Inszenierung polarisierte in dieser Saison stärker. Auch weil sie mehr als nur das Unterschwellige über die Schwelle treten lässt.

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Wie „Romeo und Julia“ das Ergötzen an der Tragik und die Lust an leidenden Liebenden lehrt. Ein Essay anlässlich Pınar Karabuluts Inszeniernug der Tragödie am Kölner Schauspielhaus, die nun zum Festival radikal jung am Münchner Volkstheater eingeladen ist.

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