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„OVNI(S)“ ist eine Adaption des gleichnamigen Stücks von Ivan Viripaev durch das Marseiller Theaterkollektiv „Ildi! Eldi“. Das  Quintett erzählt beim Festival d’Avignon die Geschichten außerirdischer Begegnungen.

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Gemeinsam mit ihrer Mutter und der Sängerin Sílvia Pérez Cruz erforscht die Tänzerin Rocío Molina Cruz beim Festival d’Avignon in „Grito Pelao“ ihre Mutterschaft im Flamenco.

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Im Cour d’Honneur des Papstpalastes von Avignon läuft eines der brutalsten Stücke der Theatergeschichte: „Thyestes“ von Seneca. Großartig bildgewaltig. Nur wieviel der Text mit unserer Zeit zu tun hat, entgeht dem Regisseur Thomas Jolly.

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Milo Rau und seine Brüsseler Gruppe aus Laien und Schauspielern mischen das Festival in Avignon auf, indem sie in ihrer Inszenierung „La Réprise“ die Grenzen des Theaters an einem realen Mordfall aufzeigen.

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Er ist groß, schlank, athletisch, hat blondes Haar und stechend blaue Augen – die Idealbesetzung für einen Dorian Gray? Am Münchner Volkstheater feierte Oleg Tikhomirov, 29, die Premiere der Oscar Wilde-Bühnenadaption in der Titelrolle. Dorian Gray – ein junger Ästhet, dessen Anblick die Gesellschaft um ihn herum verblendet, einer, der seine jugendliche Schönheit in einem Gemälde verewigen lässt und erst zu spät bemerkt, wie das Gemälde zum Spiegel seiner Sünden verfällt. Ein Gespräch über Schönheit, das Abgründige im Menschen und darüber, warum Oleg Tikhomirov sich nicht als Künstler versteht.

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