Familienangelegenheiten

Berlinale: Fred Baillif erzählt in seinem Spielfilm „La Mif“ von den kleinen Glücksmomenten und herben Enttäuschungen eine Reihe Teenagerinnen in einem Kinderheim. Im Wettbewerb „Generation 14plus“ wird er mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

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Brutal originell

Berlinale: In „A Cop Movie“ zeigt der Regisseur Alonso Ruizpalacios auf kreative Weise die absurde Realität der Polizeiarbeit in Mexiko. Im Wettbewerb wurde der Film für den großartigen Schnitt ausgezeichnet.

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Gewalt auf allen Ebenen

Berlinale: Der Regisseur Radu Jude keilt in seinem Wettbewerbsbeitrag „Bad Luck Banging or Looney Porn“ gewaltig aus – gegen Sexismus, Antisemitismus, Homophobie, Rassismus, Klassismus, Verschwörungstheorien und dunkle Kapitel der rumänischen Geschichte. Die Schonungslosigkeit macht den Film sehenswert. Das hat auch die Jury so gesehen und ihn mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

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Angenehm absurd und offen tiefgründig

Berlinale: Maria Schrader ist mit ihrem philosophischen K.I.-Film „Ich bin dein Mensch“ über eine Mensch-Maschinen-Liebesbeziehung im Wettbewerb. Maren Eggert wird mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle.

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