CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Es könnte alles so einfach sein

DOK.fest München: In den Filmen, die Frauen ins Zentrum stellen, geht es erstaunlich oft um deren Körper. Warum ist das so?

Ein Hoffnungsschimmer tief unter der Erde

DOK.fest München; „The Cave“ zeigt über die Dauer von fünf Jahren den schrecklichen Alltag in einem Untergrund-Krankenhaus im syrischen Ost-Ghuta.

Die Schönheit der Schmerzen

DOK.fest München: „The Self Portrait“ ist ein mutiger Film über die Fotografin Lene Marie Fossen, die ihren eigenen, kranken Körper zum Gegenstand ihrer Kunst macht.

Abrissarbeiten

DOK.fest München: „A Tunnel“ von Nino Orjonikidze und Vano Arsenishvili dokumentiert die Rücksichtslosigkeit, mit der China seine Interessen verfolgt. Auch auf fremdem Territorium.

Frei wie eine Taube

DOK.fest München: „Scheme Birds“ begleitet eine junge Schottin beim Erwachsenwerden. Die Coming-of-Age-Geschichte rührt, ohne kitschig zu sein.

Filmen, um zu leben

DOK.fest München: Barbara Paz hat mit „Babenco: Tell Me When I Die“ eine beeindruckende Liebesklärung geschaffen an ihren an Krebs verstorbenen Ehemann, den Regisseur Hector Babenco.

Vererbte Wunden

DOK.fest München: In „Endlich Tacheles” von Andrea Schramm und Jana Matthes muss der junge Jude Yaar auf schmerzhafte Weise lernen, wie der Holocaust 75 Jahre nach dem Ende auch ihn noch beeinflusst.

Alles oder nichts

DOK.fest München: Iva Švarová und Malte Ludin porträtieren in „Tonsüchtig“ die Wiener Symphoniker. Warum das manchmal zu weit geht und wie sich der Film da doch noch einmal herauswindet.

Tanz in die Freiheit

„The Euphoria of Being“: Mit dem überwältigenden Porträt der Auschwitz-Überlebenden Éva Fahidi beginnt das Münchner DOK.fest. Die Regisseurin und Choreografin Réka Szabó hat dafür einen sehr besonderen Zugang gewählt.

Gemütlichkeit zwischen den Stühlen

Die außergewöhnliche Eröffnung des 35. Münchner DOK.fests im Deutschen Theater.

Draußen und doch immer mitten drin

„Absagen war keine Option“: Daniel Sponsel, Leiter des Münchner DOK.fests, spricht über die Herausforderung und die Lust, ein Filmfestival ausschließlich online stattfinden zu lassen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.