CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Berlinale

Elf Tage, 385 Filme: Wir berichten aktuell vom größten deutschen Filmfestival in Deutschland.

Literatur-Nobelpreis

Kazuo Ishiguro ist in der Literaturszene eine Größe. Einer breiten Leserschaft ist sein Werk bislang aber nur wenig bekannt. Wer ist dieser britische, japanischstämmige Schriftsteller? Und wovon erzählen seine Romane?

Filmschoolfest 2017

Beim 37. Festival der Filmhochschulen in München waren im November 2017 eine Woche lang Kurzfilme von Studierenden aus 17 Ländern zu sehen. Ob Dokumentarfilm, Spielfilm, Animation oder Experimentalfilm – es war ein vielfältiges Programm quer durch viele Genres. Einen der Preise hat Jonatan Schwenk gewonnen für seinen animierten Hybridfilm „Sog“.

Coming soon

Ein Ausblick auf neue Serien: Der Clown kehrt zurück als Horrorfigur. Es gibt viel schwarzen Humor. Und die Belgier sind besonders mutig.

Buddenbrooks Hardcore

Laut Michael Haneke ist der Europäer der Tragödie nicht mehr würdig. Nach „Happy End“ allerdings ist man nicht sicher, ob der österreichische Regisseur zur Komödie fähig ist. Eine Videokritik.

Cult auf die Ohren

Neue Folge!

Cult: macht Radio. In Kooperation mit dem freien Radio München entsteht das Magazin. Hier gehts zur aktuellen Ausgabe.

Cultiviert kritisiert

  • Im Western viel Neues
  • Im Western viel Neues

Im Western viel Neues

Skrupellose Schurken, tugendhafte Helden und eine schöne Frau, um die gekämpft wird: Klassische Genrekonventionen des Western werden in „Damsel“, dem Berlinale-Wettbewerbsbeitrag der Brüder David und Nathan Zellner, waghalsig parodiert.

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  • Weit weg und doch nach dran
  • Weit weg und doch nach dran

Weit weg und doch nach dran

Im Wettbewerb der Berlinale 2018: Der Regisseur Erik Poppe zeigt in dem Film „Utøya – 22.Juli“ seine aufwühlende und verstörende Inszenierung des Massakers auf der norwegischen Ferieninsel.

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  • Missglückte Balz
  • Missglückte Balz

Missglückte Balz

Luise Donschen forscht in ihrer Dokufiktion nach dem „Casanovagen“. Sie landet damit bei John Malkovich und einer Domina. Verführungsspiele von der Berlinale 2018.

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  • Fressorgie und Fellatio
  • Fressorgie und Fellatio

Fressorgie und Fellatio

Lieben und Leiden an einer japanischen Highschool: Der Film „River‘s Edge“ von Isao Yukisada, der die Panorama-Sektion bei der Berlinale 2018 eröffnet, ist das Porträt einer Jugend und ihrer Symptome.

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  • Ich und die Birne
  • Ich und die Birne

Ich und die Birne

Bis zuletzt hatte ich das Gefühl, ich sei im falschen Film. Eine kleine persönliche Geschichte über „Die Geschichte von der Riesenbirne“ auf der Berlinale 2018.

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  • Hinter den Fassaden
  • Hinter den Fassaden

Hinter den Fassaden

Jan Friedrich bedient sich für “Frühlings Erwachen“ der Puppenästhetik. Doch die Masken fallen schnell. Was bleibt, ist kein fremdbestimmer Automat, sondern ein unkontrollierter Mensch.

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  • Neue Herrin in der Burg
  • Neue Herrin in der Burg

Neue Herrin in der Burg

Andrea Gronemeyer ist die neue Intendantin des Münchner Kinder- und Jugendtheaters Schauburg. Im Interview spricht sie darüber, wie man Kinder ins Theater bekommt, über die Freiheit, nicht aufs Geld schauen zu müssen und den Umgang mit schlechter Kritik.

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  • In der Bärenfalle
  • In der Bärenfalle

In der Bärenfalle

Der Laiendarsteller Nazif Mujić ist gestorben. Er hat 2013 bei der Berlinale den Silbernen Bären gewonnen dafür, dass er sich in Danis Tanovićs Film „Aus dem Leben eines Schrottsammlers“ selbst gespielt hat. Der Podcast „Nazif und der silberne Bär“ erzählt die bittere Geschichte, wie es zu dem Film gekommen und wie es Mujić und seiner Frau anschließend ergangen ist.

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  • Der Hund als Underdog
  • Der Hund als Underdog

Der Hund als Underdog

Die Weltpremiere von „Isle of Dogs“, einem Animationsfilm von Wes Anderson, eröffnet die 68. Berlinale. In diesem opulent inszenierten Märchen nimmt der amerikanische Regisseur eine erstaunlich politische Haltung ein. 

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  • „Mich interessieren beim Filmemachen eher die Täter“
  • „Mich interessieren beim Filmemachen eher die Täter“

„Mich interessieren beim Filmemachen eher die Täter“

„Playing God“: Karin Jurschick hat ein kritisches Porträt über einen sympathischen Menschen gedreht. Ein Gespräch über politische Dokumentarfilme, die Me-Too-Debatte und wie man jungen Regisseuren zu einer eigenen Filmsprache verhilft

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  • Der Gott der großen Entscheidungen
  • Der Gott der großen Entscheidungen

Der Gott der großen Entscheidungen

„Playing God“: Das filmische Porträt eines Juristen, der den Wert eines Menschen bemisst

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  • Von Hass und Toleranz
  • Von Hass und Toleranz

Von Hass und Toleranz

Francis McDormand mischt in Kevin McDonaghs für sieben Oscars nominiertem Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ einen ganzen Ort auf

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  • So ein Gefühl
  • So ein Gefühl

So ein Gefühl

Stefan Moses war einer der wichtigsten Fotografen Deutschlands. Nun ist er gestorben. Im Münchner Literaturhaus ist die Ausstellung „Blumenkinder“ zu sehen mit Portraits, die das Schwabinger Gefühl 1968 zeigen.

 

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  • Kuriose Menschen
  • Kuriose Menschen

Kuriose Menschen

Michael Gracey zeigt in seinem Musicalfilm „The Greatest Showman“, wie das alles begann mit der Unterhaltung in den USA.

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  • Du musst töten!
  • Du musst töten!

Du musst töten!

In dem Film „The Killing of a Sacred Deer“ des griechischen Regisseurs Giorgos Lanthimos gibt es ungewöhnlichen Nachhilfeunterricht in Sachen Schuld und Sühne

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  • Kein besser Gewürz als Neid
  • Kein besser Gewürz als Neid

Kein besser Gewürz als Neid

Die Premiere von „Volpone“ im Münchner Volkstheater endet mit einem Blick in die Schatzkiste und einem tosenden Applaus im Zuschauersaal.

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  • Spiel mit dem Zuschauer
  • Spiel mit dem Zuschauer

Spiel mit dem Zuschauer

„Die Vierhändige“ von Oliver Kienle ist deutsches Genrekino, das visuell und inhaltlich einige Überraschungen bereithält.

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  • Kritik mit Klick
  • Kritik mit Klick

Kritik mit Klick

Robert Hofmann hat 500.000 Abonnenten auf seinem Youtube-Kanal. Er veröffentlicht täglich mehrere Kritiken, Rankings, Gespräche - alle in Videoform und zum Thema Film. Für das Interview mit den Kulturkritik-Studenten war er über Skype zugeschaltet. Ein Gespräch über Mediendinosaurier, „Refugees Welcome“- T-Shirts und eine Zielgruppe, die sich aus all denen zusammensetzt, die Internetzugang haben.

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Weil ich ein Dandy bin

Weil ich ein Dandy bin

Musik im Sixpack: Neue Alben von Noel Gallagher, Morrissey, Gisbert zu Knyphausen, Broen, Baxter Dury und der nicht mehr ganz kreuzunglücklichen Julian Baker.

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  • Potz Zauberpilz
  • Potz Zauberpilz

Potz Zauberpilz

Die großen Kinderstücke zum Beginn einer neuen Spielzeit haben am Residenztheater schon Tradition. Waren dort in den vergangenen Jahren etwa die „Die Irrfahrten des Odysseus“ oder „Robin Hood“ zu sehen, zeigt Christina Rast nun „Alice im Wunderland“ und damit ihre erste Arbeit in München.

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  • Lässig, leicht, liberal
  • Lässig, leicht, liberal

Lässig, leicht, liberal

Kieran Joel wagt sich mit Humor an „Romeo und Julia“. Aus der Tragödie wird eine Komödie über zwei Zicken.

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  • Ein Rechteck kann ein Spiegel sein
  • Ein Rechteck kann ein Spiegel sein

Ein Rechteck kann ein Spiegel sein

Mit seiner Kunstwelt- und Gesellschaftssatire „The Square“ gewann Ruben Östlund die diesjährige Goldene Palme in Cannes. Zu Recht. Denn Östlund schafft ein Unwohlsein und Wiedererkennen, dem sich der Zuschauer nicht entziehen kann.

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  • Idyllen unter der Taucherglocke
  • Idyllen unter der Taucherglocke

Idyllen unter der Taucherglocke

Christoph Marthaler lädt mit „Tiefer Schweb“ an den Münchner Kammerspielen mal wieder zum Heimatabend. Diesmal am Grund des Bodensees.

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  • Warum läuft Frau G. Amok?
  • Warum läuft Frau G. Amok?

Warum läuft Frau G. Amok?

Residenztheater: Die Mediensatire „Gloria“ von Branden Jacobs-Jenkins verbirgt ihren traurigen Kern.

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