CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Cultiviert kritisiert

  • Was Eltern nicht für möglich halten
  • Was Eltern nicht für möglich halten

Was Eltern nicht für möglich halten

Ziska Riemann steht mit ihrer Sexkomödie „Get Lucky“ blank da.

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  • Ein filmischer Drogentrip
  • Ein filmischer Drogentrip

Ein filmischer Drogentrip

Der Regisseur Ari Aster beweist mit seinem zweiten Horrorfilm „Midsommar“, dass sein Debüt „Hereditary“ nicht aus Versehen ein Riesenerfolg war.

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  • Spielzeug on the road
  • Spielzeug on the road

Spielzeug on the road

„To infinity and beyond“: Der vierte „Toy Story“-Film ist die Krönung der Reihe

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  • Die Fratze der Moderne
  • Die Fratze der Moderne

Die Fratze der Moderne

Die Collection Lambert stellt in der Ausstellung „Basquiat Remix“ die Werke Jean-Michel Basquiats ihrer eigenen Sammlung gegenüber. Eine Schau des Schreckens.

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  • Theatererfahrung der dritten Art
  • Theatererfahrung der dritten Art

Theatererfahrung der dritten Art

Elektronische Brillen bauen Sprachbarrieren ab, fügen jedoch einen neuen Filter ein zwischen dem Publikum und der Bühne. Ein Selbstversuch beim Festival d’Avignon.

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  • Avignon – ein Fiebertraum
  • Avignon – ein Fiebertraum

Avignon – ein Fiebertraum

Beobachtungen aus dem Festivaltaumel.

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  • Gelacht, geweint, geliebt
  • Gelacht, geweint, geliebt

Gelacht, geweint, geliebt

Pedro Almodóvar  spiegelt sich selbst in seinem neuen Film „Dolor y gloria“ – und man sieht ihm sehr gerne dabei zu.

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  • Ein Rest Hoffnung
  • Ein Rest Hoffnung

Ein Rest Hoffnung

Romeo Castellucci setzt Mozarts „Requiem“ beim Festival d’Aix-en-Provence in Szene: als monströses Memento-Mori.

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  • Das Treffen, das es niemals gab
  • Das Treffen, das es niemals gab

Das Treffen, das es niemals gab

Der russische Regisseur Kirill Serebrennikov, der seine Heimat nach wie vor nicht verlassen darf, inszeniert beim Festival d’Avignon mit „Outside“ eine Geschichte über Zensur.

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  • Ein Protest: getanzt, gesungen, gezeichnet
  • Ein Protest: getanzt, gesungen, gezeichnet

Ein Protest: getanzt, gesungen, gezeichnet

Mit simplen Mitteln und extrem eindrucksvoll rekonstruiert Mathieu Létuvé beim Off-Festival in Avignon in seiner Inszenierung „MLKing 306 – Lorraine Motel“ den letzten Tag im Leben von Martin Luther King.

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  • Antikes Theater im Klassenzimmer
  • Antikes Theater im Klassenzimmer

Antikes Theater im Klassenzimmer

Festival d´Avignon: Daniel Jeannteau inszeniert im Gymnase Aubanel Martin Crimps „Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino“ – ein Drama mit immenser Dimension, heruntergebrochen auf den gegenwärtigen Alltag.

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  • Tanzend ins Verderben
  • Tanzend ins Verderben

Tanzend ins Verderben

„Outwitting The Devil“: Der Choreograf Akram Khan zeigt beim Festival d’Avignon im Cour d’Honneur des Papstpalastes ein verstörendes, faszinierendes Fanal auf die uralte Zerstörungswut des Menschen.

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  • Für immer Kind
  • Für immer Kind

Für immer Kind

Die Regisseurin und Bühnenbildnerin Macha Makeieff inszeniert beim Festival d‘Avignon „Lewis versus Alice“ – ein furioses Wunderland im Stile Peter Brooks.

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  • Chinesische Geschichte im Schleudergang
  • Chinesische Geschichte im Schleudergang

Chinesische Geschichte im Schleudergang

Laut, exaltiert, hedonistisch: Meng Jinghui lädt beim Festival d’Avignon in „La Maison de Thé“. In der Opéra Confluence kommen dabei weder die Schauspieler noch die Zuschauer zu Atem.

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  • Einstürzende Altbauten
  • Einstürzende Altbauten

Einstürzende Altbauten

Pascal Rambert eröffnet im Ehrenhof des Papstpalastes mit der Inszenierung seines Textes „Architecture“ das Festival d’Avignon – die Geschichte einer Selbstzerfleischung.

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  • Make it better
  • Make it better

Make it better

Jugend für Europa: Roland Auzel inszeniert beim Festival d’Avignon mit „Nous, l’Europe, banquet des peuples“ im Cour du Lycée Saint-Joseph ein leidenschaftliches und mitreißendes Plädoyer für einen geeinten Kontinent.

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  • Play it again, Simba!
  • Play it again, Simba!

Play it again, Simba!

Disney verfolgt weiterhin die Strategie: „Remake yourself“. Mit „The Lion King“ kommt dieses Jahr bereits das dritte Remake eines hausinternen Zeichentrick-Klassikers ins Kino. In „Dumbo“ und „Aladdin“ gab es durchaus signifikante Änderungen. Und bei der Löwen-Geschichte?

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  • Disney ruft die Geister
  • Disney ruft die Geister

Disney ruft die Geister

Das Studio verfilmt seine Zeichentrick-Klassiker neu als Realfilme. Will Smith ist nun der blauhäutige Flaschengeist im „Aladdin“-Remake. Eine Audio-Kritik.

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  • Gefangen im All
  • Gefangen im All

Gefangen im All

In „High Life“, dem ersten englischsprachigen Film der französischen Regisseurin Claire Denis, wird ein Raumschiff auf die Reise zu einem schwarzen Loch geschickt. Der Plan: Energie gewinnen. Die Crew: untypisch.

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  • Geschwisterneid
  • Geschwisterneid

Geschwisterneid

Im japanischen, oscarnominierten Animationsfilm „Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft“ von Mamoru Hosoda hat der vierjährige Kun mit Mussgunst und Vernachlässigung zu kämpfen – und seine Eltern ringen um die richtige Erziehung.

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  • Die Leinwand leuchtet
  • Die Leinwand leuchtet

Die Leinwand leuchtet

Julian Schnabel huldigt Vincent Van Gogh in seinem Film „An der Schwelle zur Ewigkeit“, ohne dem Maler ein plumpes Denkmal zu setzen. Willem Dafoe glänzt in der Hauptrolle.

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  • Bilder finden für Abstraktes
  • Bilder finden für Abstraktes

Bilder finden für Abstraktes

Eine Porträt über Blanka Rádóczy, die Regisseurin von Roland Topors „Der Mieter“.

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  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien
  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Philipp Moschitz ist reinste Quirligkeit. Wenn er spricht, dann tut er dies wendig, lebhaft und blitzschnell. Genauso ist auch seine Inszenierung von Eugène Labiches Komödie „Um die Wette“. Anna Landefeld hat sich mit ihm über das rastlose und temporeiche Leben eines freiberuflichen Schauspielers und Regisseurs unterhalten.

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  • Die Gefahr im Nacken
  • Die Gefahr im Nacken

Die Gefahr im Nacken

„Operation Kamen“ von Florian Fischer mit einem brillanten Lukas Rüppel ist beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater zu sehen.

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Cultivierte Spielstätten in München

Münchner Veranstaltungorte
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