CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Berlinale

Berlin ist derzeit die Hauptstadt des Kinos. Berichte vom wichtigsten Filmfest in Deutschland.

Verriss und Vorurteil

Kino oder Theater, Literatur, Ausstellungen oder Hörspiele: Hier sind unsere aktuellen Texte zu Kunst und Kultur.

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Neue Formen, neue Akteure, neue Geschichten: Der Podcast-Boom bringt eine ungewohnte Vielfalt des akustischen Erzählens mit sich. Wir stellen spannende Neuproduktionen vor.

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Festival-TV

Was wäre das Filmfest München ohne Filme über dieses Festival? Studenten der Hochschule für Fernsehen und Filmen drehen Beiträge über die Haupt- und Nebensachen des Filmfests und dokumentieren auf diese Weise, was in diesen zehn Tage spannendes passiert in München.

Cult Filme

Unsere neuesten Videokritiken

Cultiviert kritisiert

  • Fluchtpoesien
  • Fluchtpoesien

Fluchtpoesien

In drei Wettbewerbsbeiträgen der Berlinale 2019 geht es um Fluchtfantasien und Fluchtrealitäten: „Répertoire des villes disparues“ von Denis Côté, „Kīz Kardeşler“ von Emin Alper und „Synonyms“ von Nadav Lapid. Ein kanadischer, ein türkischer und ein israelischer Blick auf die ungeliebte geliebte Heimat. Letzterer gewinnt den Goldenen Bären.

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  • Selfie mit einer AK-47
  • Selfie mit einer AK-47

Selfie mit einer AK-47

In „La Paranza dei Bambini“ lässt Claudio Giovannesi Jugendliche in ihrem Wunsch nach Geld und Anerkennung zu einem mächtigen Drogenclan aufsteigen. Der Film läuft im Wettbewerb der Berlinale und bringt Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano den Silbernen Bären für das beste Drehbuch ein.

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  • Berliner Kulturinventar
  • Berliner Kulturinventar

Berliner Kulturinventar

Lokalkoloriert in der Panorama-Reihe der Berlinale: Annekatrin Hendel porträtiert in  ihrem Dokumentarfilm „Schönheit & Vergänglichkeit“ den Fotograf und Berghain-Türsteher Sven Marquardt.

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  • Undercover in Teheran
  • Undercover in Teheran

Undercover in Teheran

Der israelische Regisseur Yuval Adler lässt Diane Kruger und Martin Freeman Undercover in „The Operative“ für den israelischen Geheimdienst Mossad ermitteln. Der Spionagethriller läuft außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale.

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  • It’s better to burn out, than to fade away
  • It’s better to burn out, than to fade away

It’s better to burn out, than to fade away

Pia Hallenthals Dokumentarfilm „Searching Eva“, der auf der Berlinale in der Reihe Panorama Dokumente zu sehen ist, erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die ihr Leben bis ins Intimste im Internet zur Schau stellt. Damit zeigt sie ihren Followern vor allem eines: Keine Frau muss angenehm sein.

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  • Ach, Anneliese
  • Ach, Anneliese

Ach, Anneliese

Miriam Blieses „Die Einzelteile der Liebe“ ist in der Perspektive Deutscher Film auf der Berlinale zu sehen. Die Regisseurin zerlegt darin eine kleine Familie im öffentlichen Raum.

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  • Alte Wunden
  • Alte Wunden

Alte Wunden

In dem skandinavischen Film „Pferde stehlen“, der bereits fünften Zusammenarbeit des Regisseurs Hans Petter Moland mit dem Schauspieler Stellan Skarsgård, wird ein alter Mann von einem Kindheitstrauma eingeholt. Er konkurriert im Wettbewerb der Berlinale und bringt dem Kameramann Rasmus Videbæk einen Silbernen Bären ein.

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  • Die Ästhetik des Ekels
  • Die Ästhetik des Ekels

Die Ästhetik des Ekels

Fatih Akin hat Heinz Strunks Roman „Der goldene Handschuh“ verfilmt, die Geschichte des Hamburger Serienmörder Fritz Honka. Im Wettbewerb der Berlinale besticht das Drama durch seine seltsam gelungene Stilistik – und den Hauptdarsteller Jonas Dassler.

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  • Ein verführerischer Fake
  • Ein verführerischer Fake

Ein verführerischer Fake

Berlinale Special: In Safy Nebbous Film „Celle que vous croyez“ spielt Juliette Binoche eine 50-jährige Literaturprofessorin, die sich über Facebook einen Jüngeren angelt – das klingt seichter, als es ist.

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  • Vom Streben nach Macht
  • Vom Streben nach Macht

Vom Streben nach Macht

Der Regisseur, Autor und Produzent Adam McKay zeigt in seinem Film „Vice - Der zweite Mann“ den Weg des republikanischen Politikers Dick Cheney hin zum vielleicht mächtigsten Vizepräsidenten der US-amerikanischen Geschichte. Kurz vor dem Deutschland-Start läuft das Drama außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale.

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  • Unerwiderter Glaube
  • Unerwiderter Glaube

Unerwiderter Glaube

Gabriel Mascaro denkt zehn Jahre weiter und entwirft ein futuristisches Spiegelbild des aktuellen, immer stärker evangelikal geprägten Brasiliens. Sein Film „Divino Amor“ läuft in der Sektion Panorama der Berlinale.

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  • Die Widerspenstigen
  • Die Widerspenstigen

Die Widerspenstigen

Frauen im Filmgeschäft: Delphine Seyrig und Carole Carole Roussopoulos fragten schon 1976 nach ihrer Rolle und Bedeutung. „Delphine et Carole, insoumuses“ ist eine Hommage an zwei Feministinnen des französischen Films im Berlinale Forum.

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  • Der falsche Held
  • Der falsche Held

Der falsche Held

Den Bayerischen Filmpreis hat Marcus H. Rosenmüllers „Trautmann“ bereits gewonnen. Für den Deutschen Filmpreis ist er nominiert – und deshalb bei der Berlinale zu sehen im Reigen der Lola-Kandidaten.

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  • Wühlen in den Eingeweiden
  • Wühlen in den Eingeweiden

Wühlen in den Eingeweiden

Im Forum der Berlinale läuft Nikolaus Geyrhalters Dokumentarfilm „Erde“. Der Regisseur inszeniert ihn als Sinnbild für das geologische Zeitalter des Anthropozän, in dem der Mensch sich die Erde brachial Untertan macht.

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  • Traue den Augen nicht
  • Traue den Augen nicht

Traue den Augen nicht

Wang Quan’an, der mit „Tuyas Hochzeit“ bereits einen Goldenen Bären gewonnen hat, konkurriert mit „Öndög“ neuerlich im Wettbewerb der Berlinale.  Der Film erzählt mit subtilem Humor von der Einsamkeit der Menschen in der mongolischen Steppe.

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  • Jeder Mann ist eine Bedrohung
  • Jeder Mann ist eine Bedrohung

Jeder Mann ist eine Bedrohung

Der Schauspieler Casey Affleck hat nach „I'm Still Here“ von 2010 zum zweiten Mal Regie geführt. In „Light of My Life“, der in der Panorama-Reihe der Berlinale läuft, entwirft er eine frauenfeindliche Welt nahezu ohne Frauen. Ein Vater kämpft darin mit seiner Tochter ums Überleben.

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  • Unzähmbar
  • Unzähmbar

Unzähmbar

Nora Fingscheidts Debütfilm „Systemsprenger“ konkurriert im Wettbewerb der Berlinale. Der bemerkenswerte Spagat zwischen emotional ergreifendem Drama und realitätsnaher Darstellung gewinnt prompt einen Silbernen Bären.

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  • Was war, das ist
  • Was war, das ist

Was war, das ist

„Heimat ist ein Raum aus Zeit“: In der Berlinale-Sektion „Forum“ zeigt der Dokumentarfilmer Thomas Heise sein 218-minütiges Jahrhundertwerk die Rekonstruktion seiner Familiengeschichte.

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  • Der Stadtteil der gutherzigen Menschen
  • Der Stadtteil der gutherzigen Menschen

Der Stadtteil der gutherzigen Menschen

Die Regisseurin Lone Scherfig lässt den Zuschauer in „The Kindness of Strangers“, dem Eröffnungsfilm der 69. Berlinale, an die Menschen glauben.

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  • Zarte Männer fürs Grobe
  • Zarte Männer fürs Grobe

Zarte Männer fürs Grobe

Peter Farelly begibt sich in seinem Film „Green Book“ auf einen humorvollen Roadtrip in die rassistischen Südstaaten Amerikas und stellt fest: It’s not all about black and white.

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  • Leere hinter dem Lächeln
  • Leere hinter dem Lächeln

Leere hinter dem Lächeln

Felix van Groeningens Film „Beautiful Boy“ zeigt das Leid eines Vaters, dessen Sohn in die Welt der Drogen entgleitet.

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  • Von der Planke gestoßen
  • Von der Planke gestoßen

Von der Planke gestoßen

Wie nennt man es, wenn 500 Menschen mit silbernen Haaren vom alten Eisen eine Kreuzfahrt machen? Genau, Silbereisen-Reisen. Es handelt sich hier explizit nicht um ein Fischer-Boot. Es ist ein Traumschiff.

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  • Härte im Hinterhof
  • Härte im Hinterhof

Härte im Hinterhof

Jason Reitman erzählt in seinem Film „Der Spitzenkandidat“ die Geschichte eines Krieges, den Journalisten und ein Politiker miteinander austragen.

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  • Britischer Exorzismus International
  • Britischer Exorzismus International

Britischer Exorzismus International

Nach dem Brexit können die Briten endlich selbst über ihr Wetter entscheiden. Und auch andere Wünsche werden Wirklichkeit. Ein Zukunftsszenario.

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